Schlaftabletten, Rotwein V - Alligatoah

Schlaftabletten, Rotwein V

Alligatoah

  • Genre: Hip-Hop/Rap
  • Erschienen: 2018-09-14
  • Explicitness: explicit
  • Country: DEU
  • Anzahl Titel: 16

  • ℗ 2018 Trailerpark

Tracks

Title Artist Spieldauer
1
Alli-Alligatoah Alligatoah 3:55 EUR 1.29
2
Ein Problem mit Alkohol Alligatoah 3:59 EUR 1.29
3
Hass Alligatoah 3:24 EUR 1.29
4
I Need a Face Alligatoah 4:00 EUR 1.29
5
Die grüne Regenrinne I Alligatoah 2:46 EUR 1.29
6
Beinebrechen (feat. Felix Brum Alligatoah 4:04 EUR 1.29
7
Füttern verboten Alligatoah 4:23 EUR 1.29
8
Meinungsfrei Alligatoah 3:34 EUR 1.29
9
Freie Liebe Alligatoah 4:10 EUR 1.29
10
Die grüne Regenrinne II Alligatoah 2:22 EUR 1.29
11
Terrorangst Alligatoah 3:45 EUR 1.29
12
So gut wie neu Alligatoah 4:06 EUR 1.29
13
Meine Hoe Alligatoah 2:40 EUR 1.29
14
Wo kann man das kaufen Alligatoah 3:42 EUR 1.29
15
Die grüne Regenrinne III Alligatoah 3:06 EUR 1.29
16
Wie Zuhause Alligatoah 6:02 EUR 1.29

Reviews

  • sein bestes Spätwerk!

    5
    Bei CarlosCobre
    Kann alles, macht alles, traut sich alles – pure Freude zum Anhören
  • Absoluter Lieblingskünstler

    5
    Bei Djekekdbdbfibf
    Sehr vielseitiges, tiefsinniges Album. Alligatoahtypisch muss man bei seinen Texten doppelt um die Ecke denken, was das Gesamtwerk noch genialer macht. 😁
  • Genial

    5
    Bei Pookersinc
    Gesellschaftskritische Texte mit vielen Spitzen gegen aktuelle Entwicklungen. Wer Alligatoah Einfallslosigkeit unterstellt, der versteht die Tiefsinnigkeit einfach nicht.
  • Mega geil

    5
    Bei René Gerbracht
    Alligatoahs Texte sind einfach die besten
  • Top

    5
    Bei @Flori
    Klassischer Alligatoah
  • Genau so Nice wie ich gedacht habe

    5
    Bei Tsunamigold
    Für mich gibts keine bessere Musik
  • Nice

    5
    Bei 07021889900
    Das Album ist ziemlich Nice geworden
  • Lit

    4
    Bei Antaris420
    Die ersten vier Lieder, die bereits vor dem Album veröffentlicht wurden sind Mega!! Nur leider finde ich, dass ein paar der anderen verhältnismäßig schwach sind...
  • Gut

    5
    Bei Krevline
    Gut wie immer
  • Der „alte“ Alligatoah - auf Hochglanz poliert

    5
    Bei JazWahl
    Kurz: Mit diesem Album ist es Alligatoah gelungen sein bisher bestes Album abzuliefern. Lange machten Alligatoah die drittklassig gemischten Beats, die auf diese unfassbar unterhaltsamen Texte trafen, aus. Das war weit weg von „guter“ Musik. Gut im Sinne der Qualität in der die Musik abgemischt war. Denn der Unterhaltungsfaktor war schon immer hoch. Und das wichtigste überhaupt: Es war Authentisch. Alligatoah hatte schon immer seinen ganz eigenen Stiel. 2013 kam dann „Triebwerke“, eine gute Mischung aus brüllenden Gitarren, Witz, derben Zeilen und einer passablen Abmischung. Der bis dato beste Alligatoah. Der Nachfolger „Musik ist keine Lösung“, versuchte dann 2015 noch einen drauf zu setzen. Das schaffte die Platte auch, leider nur was die Beats angeht, denn zum ersten Mal hatte Alligatoah es geschafft ein Album zu droppen, dass soundtechnisch Studioqualität hatte. Leider blieben dabei die Texte, der Witz und alles was ihn vorher ausmachte ein bisschen auf der Strecke - vor allem aber die krassen Gitarren, die in dieser Art von Musik so unüblich sind. Die Authentizität fehlte, er war einfach nicht der „Alte“. Somit war „Musik ist keine Lösung“ nur irrelevanter Einheitsbrei und hat es nie geschafft aus dem Schatten von „Triebwerke“ zu treten. Was hat das denn jetzt aber alles mit „StRw V“ zu tun? Zum Glück scheint eine der Stärken von Alligatoah Selbstreflexion zu sein. Denn genau das was er auf seinem letzten Album falsch gemacht hat, macht er dieses Mal richtiger denn je. „StRw V“ scheint aus dem Besten aus „Triebwerke“ und „Musik ist keine Lösung“ gewachsen zu sein. Er drückt in gewohnt derber Manier den Zeigefinger in die politischen und sozialen Missstände unserer Generation und hält uns das eine oder andere Mal den Spiegel vor. Ob wir wollen oder nicht - ein bisschen Wahrheit steckt in jeder seiner Zeilen, auch wenn die Bilder die er in unseren Köpfen entstehen lässt natürlich maßlos überzeichnet sind. Und als wäre das nicht schon mehr als genug, kommen dieses Mal auch noch alle Audiophilen auf ihre Kosten, denn „StRw V“ hört sich auch vom Sound her umwerfend an.

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