POWER UP - AC/DC

POWER UP

AC/DC

  • Genre: Hard Rock
  • Erschienen: 2020-11-13
  • Explicitness: notExplicit
  • Country: DEU
  • Anzahl Titel: 12

  • ℗ 2020 Leidseplein Presse, B.V.

Tracks

Title Artist Spieldauer
1
Realize AC/DC 3:37 EUR 1.29
2
Rejection AC/DC 4:06 EUR 1.29
3
Shot in the Dark AC/DC 3:05 EUR 1.29
4
Through The Mists Of Time AC/DC 3:32 EUR 1.29
5
Kick You When You're Down AC/DC 3:10 EUR 1.29
6
Witch's Spell AC/DC 3:42 EUR 1.29
7
Demon Fire AC/DC 3:30 EUR 1.29
8
Wild Reputation AC/DC 2:54 EUR 1.29
9
No Man's Land AC/DC 3:39 EUR 1.29
10
Systems Down AC/DC 3:12 EUR 1.29
11
Money Shot AC/DC 3:05 EUR 1.29
12
Code Red AC/DC 3:31 EUR 1.29

Reviews

  • Ultra cool đŸ€Ÿ

    5
    Bei Oschoe
    ###
  • So lala

    2
    Bei Rainer Hase
    Toll das es wieder ein Album gibt. Jedoch fĂŒr mich zu viel "Durchschnittsware" drauf. So ein richtiger Ohrwurm fehlt mir auf der Scheibe.
  • Immer wieder das gleiche !

    1
    Bei SchraufđŸ”§đŸ”©đŸ”š
    Und immer wieder das gleiche Gedudel! Jedes Lied hört sich gleich an wie auch bei allen anderen Alben!
  • sehr schade

    1
    Bei spitznme
    so eine EntÀuschung ! Die ersten Lieder könnten alle ein Lied sein . Immer der gleiche Rhytmus . Habe noch nie von AC/DS so ein schlechtes Album gehört
  • Fein

    5
    Bei URF-Fan
    đŸ€˜đŸŒ
  • Absoluter Hammer

    5
    Bei F87-Driver
    ACDC is zurĂŒck. Das Album ist einfach nur grandios. Jungs ihr seit spitze!!
  • Rock vom Feinsten

    5
    Bei IrisN24
    đŸ‘đŸ»
  • Sie können es noch, wenn auch anders!

    5
    Bei Vince_98
    Gleich vorweg: Sie können es noch, werden aber langsam erwachsen, sodass sich das GefĂŒhl von Alter breit macht. Angus hat sich durch die Schublade von Material gewĂŒhlt, welches er schon vor zehn Jahren mit Malcolm ausgebrĂŒtet hat. Zusammen mit großen Teilen der 1,5ten Besetzung hat er nun als AC/DC dieses Material das Licht der Welt erblicken lassen. Dabei hat sich hörbar etwas in den unteren Regionen getan: Cliffs Bass ist prĂ€gnanter und erlaubt sich ab und zu sogar mal klitzekleine AusflĂŒge in die Fahrrillen der Melodiesektion, die Angus hinterlĂ€sst. Im Vergleich zu "Rock or Bust" fĂ€llt auch positiv auf, dass man etwas vom unnötigen untergemischten Hall weggelassen hat (oder liegt es an Phils Schlagzeugspiel?). Der Sound wird dadurch Ă€hnlicher dem alten, ehrlich-geradlinigen Hardrockton, den wir alle kennen und lieben. Man merkt trotzdem, dass den Herren bald 50 Jahre Hardrock in den Knochen stecken. Angus' Soli sind nicht von der Schnelligkeit und VirtuositĂ€t geprĂ€gt, wie sie es einmal waren. Allgemein wird nun der BLUES in HARDROCK grĂ¶ĂŸer geschrieben. Insoweit zeigt sich die Band sogar von einer neu entdeckten Seite. Das fĂŒhrt zu Ergebnissen, die sich in keiner Weise vor dem Hardrock der Siebziger verstecken brauchen. Mein Höhepunkt des Albums ist trotzdem das eher klassisch und lodernd-schnell gehaltene "Demon Fire". Alles in Allem ein sehr gelungenes Album, welches meiner Meinung nach sogar neue Akzente bereithĂ€lt. Angesichts eines solchen Albums braucht man sich erstmal keine Sorgen um den Fortbestand des Hardrocks machen. Wie man hört ist Angus' Schublade wohl noch lange nicht leer.
  • Einfach nur Geil

    5
    Bei ffkiiivoog
    Endlich mal wieder ein Album mit toller Musik
  • Beliebig und langweilig

    1
    Bei iTunator
    AC/DC ist zum Abklatsch seiner selbst geworden! Viele Riffs und Textzeilen habe ich schon woanders bei Ihnen gehört. Ich habe den Eindruck, sie haben ein Musikprogramm „AC/DC-nizer“, dass Ihnen aus alten Text-, Noten- und Instrumenten-Teilen diese Platte zusammengewĂŒrfelt hat. DafĂŒr ist mir jeder Euro zu schade und ich höre lieber die alten Platten.

Kommentare